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Energie statt Mehrwertsteuer


Unterschriftenbogen

Die Energieversorgung der Schweiz muss auf neue Grundlagen gestellt werden. Die bisherige Politik der Verschwendung und Verwendung von veralteten und gefährlichen Technologien muss beendet werden. Mit der Unterstützung der Energie- statt Mehrwertsteuer können sie einen Beitrag dazu leisten. Mit ihr wird ein massvoller und effizienter Umgang mit Energie belohnt, das Steuersystem der Schweiz vereinfacht, Geldabfluss ins Ausland reduizert und Abhängigkeiten abgebaut. Danke für Ihre Unterschrift

Abstimmungen 11. März 2012: Nein zur Buchpreisbindung

Nachdem die Buchpreisbindung in der Deutschschweiz vor kurzem abgeschafft wurde, möchte da Parlament sie bereits wieder einführen. Die Argumente dafür sind alles andere als klar und es scheint viel mehr so, als seien unsere Politiker in Bern einmal mehr den Lobbyisten auf den Leim gekrochen. Nebenbei: das Tessin hatte noch nie eine Buchpreisbindung, die Romandie seit 20 Jahren nicht mehr. Und doch, beide Kulturen leben noch.

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Abstimmungen 11. März 2012: Nein zum Gegenvorschlag Bürgerrechtsgesetz

Der Kantonsrat möchte neue, einheitlichere und bessere Regelungen zum Thema Einbürgerungen festsetzen. Da diese, den einen zu streng sind, lehnen sie die Volrage ab, andere möchten mit einem Gegenvorschlag noch schärfere Regelungen durch bringen. Doch dieser Gegenvorschlag macht aus mehreren Gründen keinen Sinn, im Gegenteil.

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Dezember 2011: Bundesratswahlen

Da die vergangenen Bundesratswahlen einmal mehr viel Staub aufgewirbelt haben, habe ich einmal die wichtigsten Fakten zusammen getragen, analysiert und kommentiert.

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22. August 2011: Votum zum Referendumsvorschlag der SVP bezüglich Bürgerrechtsgesetz

Die SVP will das vom Kantonsrat vorgeschlagene Bürgerrechtsgesetz noch weiter verschärfen. Ihr Gegenvorschlag ist aber ganz klar abzulehnen, da ihr Konzept unverhältnismässig ist und das vom Kantonsrat entworfene Gesetz genügend restriktiv ist. Zudem wiederspricht ihr Vorschlag übergeordnetem nationalem Recht und hätte wenn überhaupt auf Bundesebene eingebracht werden müssen.

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Meine Meinung

Hier eine kurze Liste von Positionen und Meinungen von mir. Weitere finden sie unter Positionen.

Tiefer gehende Analysen habe ich auf der Seite Fakten - Analysen - Meinungen zusammengestellt.

Umweltschutz
Ich bin für den Umweltschutz, sehr. Aber nicht, weil ich Angst um die Natur habe, sondern Angst um uns. Wir brauchen die Natur, nicht umgekehrt. Wo möglich soll der Umweltschutz mit über Anreizsysteme umgesetzt werden und nur im Ausnahmefall über Verbote. Dass heisst jedem Konsumenten und jeder Firma muss klar sein, welche Handlungen welche Folgen haben. Denn wenn etwas gratis ist, wird ihm keine Sorge getragen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist für mich unsere Initative Energie- statt Mehrwertsteuer. Mit ihr würde die Schweiz einen grossen Schritt vorwärts machen und im Bereich grüner Technologie (Grenntech) bald wieder zur Weltspitze gehören.
Marktwirtschaft versus Staat
Der Markt besitzt sehr starke und effiziente Mechanismen um Probleme und Aufgaben zu lösen. Wo immer möglich sollte man diese nutzen. Leider ist der Markt auch sehr anfällig auf Störungen und Manipulationen.
  • Der Markt funktioniert nur dann gut, wenn es genüpgend Anbieter hat. Monopole higegen verleiten die Marktteilnehmer zu Habgier und Trägheit.
  • Kosten und Folgen von Entscheidungen müssen für die Unternehmen spürbar sein. Alles was gratis oder zu billig ist, führt zu Verzerrungen.
  • Kurzfristiges Handeln einzelner Akteure welche den langfristigen Erfolg der Marktwirtschaft gefährden, müssen unterbunden werden
In solchen Fällen muss der Staat eingreifen, stärkere Regeln aufstellen oder die Aufgabe als ganzes übernehmen.
Verkehr
Je schneller wir vorwärtskommen, desto weitere Wege nehmen wir in Angriff. Aus diesem Grund, ist das Lösen eines Flaschenhalses im Verkehrssystem nicht immer sinnvoll. Der Stau vor Ort mag behoben sein. Aber als Folge werden die Leute von noch weiter weg an diesem Ort vorbeifahren und ein ebenso grosser Stau wird sich an einem anderen Ort bilden. Unsere Siedlungstruktur sollte uns kurze Wege erleichtern und nicht lange. Denn grössten Einfluss haben wir aber selber, nämlich mit der Wahl von Wohn- und Arbeitsort.
Raumplanung
Es macht keinen Sinn, dass jede Gemeinde ein grosses Einkaufszentrum hat. Oder das jedes Tal in den Alpen sowohl Tourismus, Naturschutz, Wasserkraft und Wirtschaft gleichzeitig haben will. Ein solches Konzept führt zu einem unsinnigen grauem Einheitsbrei.
Viel eher müssen die Gemeinden regional zusammenarbeiten und sich gegebenfalls spezialisieren. Dass bedeutet aber auch, dass die Vor- und Nachteile eines Einkaufszentrums beispielsweise von mehreren Gemeinden getragen werden. Wenn nicht, wird der Neid untereinander jede Kooperation zerstören.
EU und Internationale Zusammenarbeit
Die verschiedenen Probleme müssen auf der richtigen Stufe angegangen werden. Sei dies nun die Gemeinde, der Kanton, der Bund oder eben auch Eurpa oder gar weltweit. Es ist entsprechend sonnvoll, dass die Schweiz in Gremien wie der UNO mit dabei ist. Auch die Zusammenarbeit auf dem europäischen Parkett soll verstärkt werden. Weder ist die Schweiz eine Insel, noch könnte sie als eine überleben. Ein EU-Beitritt kommt für mich aber momentan nicht in Frage. Dafür ist die EU zu schlecht aufgestellt: Die internen Differenzen sind riesig, die Verbundenheit mit der Bevölkerung schwach und die Verwaltung inneffizient.

Über mich

Ausbildung: nach dem Gymnasium in Oerlikon habe ich an der ETH Zürich Umweltnaturwissenschaften studiert und anschliessend am Institut für Atmosphäre und Klima (IACETH) doktoriert.

Beruf: Unterdessen ist Politik mein Hauptberuf. Daneben arbeite ich noch als freischaffender Programmierer und Lehrer. Davor war ich in der Wissenschaft tätig.

Politik: Ich bin ich seit 2010 Stadtrat von Opfikon (Gesundheit und Umwelt), davor war ich zwölf Jahre im Gemeindeparlament (Neue Idee Opfikon respektive Grünliberale Opfikon ). Zudem bin ich Kantonsrat Kantonsrat und Präsident der Bezirkspartei.

Positionen und Meinungen: Damit sie rausfinden können, wie ich so ticke, habe ich zu verschiedensten Themen meine Meinungen und Positionen auf dieser Webseite gesammelt. Ganz kurz zusammengefasst: Man kann sterben, weil man zu heiss hat, und man kann sterben, weil man zu kalt hat. Das Leben findet dazwischen statt.

Hobbies: Neben Politik und Beruf mache ich seit meinen neunten Lebensjahr Musik und seit über 14 Jahren bin ich in der örtlichen Feuerwehr aktiv tätig.

Privat: Ich bin Jahrgang 1975, ledig und gebürtiger Opfiker. Ich geniesse es, dass ein grosser Teil meiner Familie in Opfikon oder der näheren Umgebung lebt. Ich gelte als hilfsbereit, leicht chaotisch und spontan.

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